Naturbelassene Holzkohle in Stücken: Rohstoff der Heizfuxx Grillholzkohle ist Hartholz, und sie ist für Anwendungen gedacht, bei denen viel Hitze und eine kräftige Glut gefragt sind. Die Gastro-Qualität weist auf einen Einsatz im professionellen Umfeld hin.
Anders als Briketts besteht Grillholzkohle aus einzelnen Stücken unterschiedlicher Größe. Das sorgt für schnelles Anzünden und rasche Hitzeentwicklung; die Kohle erreicht ihre Betriebstemperatur früher und reagiert unmittelbar auf Luftzufuhr. Wer mit direkter Hitze arbeitet, etwa für Steaks oder Gemüse, weiß das zu schätzen.
Die Körnung beträgt 20–80 mm und schließt kleine wie größere Stücke ein. Als Kennwerte nennt der Hersteller einen Aschegehalt von höchstens 1,7 % und einen Wassergehalt von höchstens 3,6 %. Der niedrige Ascheanteil hält den Grill sauber und verringert Funkenflug; der geringe Wassergehalt erleichtert das Anzünden.
Auf der Palette befinden sich 36 Säcke mit je 10 kg, in Summe 360 kg. Diese Menge ist für gastronomische Betriebe, Imbisse, Catering-Anbieter oder Vereine mit regelmäßigem Grillbetrieb gedacht.
Holzkohle sollte trocken gelagert werden. Selbst kleine Mengen Feuchtigkeit erschweren das Anzünden und führen zu Rauchentwicklung. Halten Sie die Säcke geschlossen, stellen Sie sie auf eine Palette und schützen Sie sie vor Regen und Kondenswasser.
Nutzen Sie einen Anzündkamin oder feste Anzünder, um die Kohle zu entfachen. Warten Sie, bis die Stücke durchgeglüht sind und eine graue Ascheschicht tragen, bevor Sie grillen. Flüssige Brandbeschleuniger sind zu vermeiden.
Betreiben Sie den Grill ausschließlich im Freien oder in Räumen, die für Kohlefeuerung vorgesehen und gut belüftet sind. Beim Abbrennen bildet sich Kohlenmonoxid. Entsorgen Sie Asche erst, wenn sie vollständig erkaltet ist.
































































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