Leichter zu tragen: Die PAULS Holzpellets in dieser Ausführung werden in handlichen Säcken zu 10 kg abgepackt. Eine Palette enthält 104 Säcke, zusammen 1040 kg. Der Rohstoff ist zu 100 % Nadelholz aus Fichte und Tanne.
Kleinere Säcke sind für alle von Vorteil, die ihre Pellets über Treppen tragen oder den Ofen häufig von Hand befüllen. Sie erleichtern das Handling und schonen den Rücken, ohne dass sich am Inhalt etwas ändert. Das Datenblatt nennt sie leicht und praktisch.
Die Kennwerte: Durchmesser 6 mm ± 1 mm, Länge zwischen 3,15 und 40 mm, Restfeuchte unter 10 %, Aschegehalt unter 0,7 % bei 550 °C, Feinanteil unter 0,5 % und mechanische Festigkeit über 98 %. Die Dichte liegt unter 1,2 kg/dm³.
Die Angabe bei 550 °C beschreibt das Prüfverfahren zur Bestimmung des Aschegehalts. Ein Aschegehalt unter 0,7 % gehört zu den niedrigen Werten und erhöht die Zeitspanne zwischen zwei Reinigungen.
Als Nachweise für nachhaltige Bewirtschaftung sind PEFC und FSC genannt. Die Pellets eignen sich nach Angabe für Pelletöfen, Pelletheizungen und Kamineinsätze für Pellets; das Datenblatt hebt eine saubere Verbrennung, lange Brenndauer und hohe Leistung hervor.
Der Standort der Palette sollte eben, tragfähig und trocken sein. Halten Sie die Säcke möglichst lange in der Folie und öffnen Sie sie erst kurz vor dem Nachfüllen, damit die Pellets keine Luftfeuchtigkeit ziehen.
Wer die Sorte wechselt, sollte den Brennertopf vorher gründlich reinigen und den Vorratsbehälter möglichst leer fahren. So vermeiden Sie Mischungen aus Pellets unterschiedlicher Herkunft, die sich im Abbrand verschieden verhalten können.
Lassen Sie Feuerstätte und Abgasweg in den vorgeschriebenen Abständen vom Bezirksschornsteinfeger prüfen. Asche wird erst im vollständig erkalteten Zustand entnommen.










































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