Fichte und Tanne als Rohstoff: Die PAULS Holzpellets bestehen laut Datenblatt zu 100 % aus Nadelholz, genauer aus Fichte und Tanne. Eine Palette enthält 70 Säcke à 15 kg, insgesamt 1050 kg.
Für nachhaltige Bewirtschaftung sind die Nachweise PEFC und FSC aufgeführt. Beide beziehen sich auf die Herkunft des Holzes aus Wäldern, die nach festgelegten ökologischen und sozialen Kriterien bewirtschaftet werden. Nach Herstellerangabe bestätigen die Zertifikate die genannten Merkmale.
Zu den Kennwerten zählen ein Pelletdurchmesser von 6 mm, eine Länge unter 30 mm, eine Restfeuchte von 6 bis 8 %, ein Aschegehalt unter 1 %, ein Feinanteil unter 1 % und eine mechanische Festigkeit über 97,5 %. Die Dichte liegt unter 1,2 kg/dm³.
Eine Länge unter 30 mm bedeutet vergleichsweise kurze Pellets. Sie fließen gut, verstopfen Zuführungen seltener und eignen sich für Geräte mit engen Fallschächten. Der Aschegehalt unter 1 % liegt höher als bei manchen ENplus-A1-Sorten, ist aber für viele Geräte unkritisch.
Als Vorteile nennt das Datenblatt eine gute Verbrennung, wenig Asche, eine lange Brenndauer und praktische Säcke. Verwenden lassen sich die Pellets in Pelletöfen, Pelletheizungen und Kamineinsätzen für Pellets.
Achten Sie darauf, dass Ihr Pelletofen oder Ihre Pelletheizung für Holzpellets nach DIN EN ISO 17225-2 freigegeben ist. Ein trockener, frostfreier Lagerplatz mit Abstand zu Wänden schützt die Säcke vor Feuchtigkeit und Kondenswasser.
Sollte ein Sack beim Transport beschädigt worden sein, füllen Sie den Inhalt in einen sauberen, trockenen Behälter um und verbrauchen ihn zuerst. Lose Pellets sind empfindlicher gegen Feuchte als der geschlossene Sack.
Lassen Sie Feuerstätte und Abgasweg in den vorgeschriebenen Abständen vom Bezirksschornsteinfeger prüfen. Asche wird erst im vollständig erkalteten Zustand entnommen.














































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