Zwei Zertifikate, ein Brennstoff: Die Naturkraft Holzpellets sind laut Datenblatt nach ENplus A1 und DINplus zertifiziert und bestehen zu 100 % aus Nadelholz. Die Palette fasst 66 Säcke mit je 15 kg – insgesamt 990 kg.
Beide Qualitätszeichen stehen für Pellets, die enge Grenzen bei Asche, Feinanteil, Feuchte und Festigkeit einhalten. Nach Herstellerangabe bestätigen sie die im Datenblatt genannten Merkmale. Wer Wert auf dokumentierte Qualität legt, hat damit eine doppelte Absicherung.
Die Kennwerte: Heizwert über 4,8 kWh/kg, Feuchtigkeitsgehalt unter 8 %, Aschegehalt unter 0,5 %. Der Pelletdurchmesser beträgt 6 mm, die Länge bleibt unter 40 mm. Die niedrige Feuchte erhöht den nutzbaren Energiegehalt, und die geringe Asche schont Brennertopf und Aschekasten.
Geeignet sind die Pellets für Pelletöfen, Kamineinsätze für Pellets und Pelletheizungen. Der Hersteller beschreibt die Pelletstruktur als gleichmäßig, was eine saubere und effiziente Verbrennung unterstützt.
Ein Nettogesamtgewicht von 990 kg verlangt Planung. Bestimmen Sie einen Stellplatz mit ebenem, tragfähigem und trockenem Untergrund und lassen Sie zur Wand einen kleinen Abstand für die Belüftung.
Pellets sollten der DIN EN ISO 17225-2 entsprechen. Lagern Sie die Säcke trocken und auf einer ebenen Fläche, denn Nässe lässt Pellets aufquellen und zu Staub zerfallen, der Förderschnecke und Brennertopf belasten kann.
Weichen Sie beim Pelletwechsel nicht von den Vorgaben Ihres Geräteherstellers ab. Manche Öfen verlangen nach einer neuen Sorte eine Anpassung der Luftzufuhr; prüfen Sie das Flammenbild in den ersten Betriebsstunden.
Lassen Sie Feuerstätte und Abgasweg in den vorgeschriebenen Abständen vom Bezirksschornsteinfeger prüfen. Asche wird erst im vollständig erkalteten Zustand entnommen.







































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