Das gängige Standardmaß in kleiner Menge: Diese Kaminholzscheite sind 33 cm (± 2 cm) lang und werden mit 1 Ster bereitgestellt. Das Holz ist Laubholz, zu 100% aus Eiche, Hainbuche, Buche und Esche, aus Frankreich.
Drei Werte bestimmen die Qualität: Die Restfeuchte im Holzkern beträgt ≤ 20 %, der Heizwert ≥ 3,9 kWh/kg und der Aschegehalt ≤ 1,5 %. Die 1. BImSchV verlangt für Scheitholz in Kleinfeuerungsanlagen höchstens 25 % Feuchte, und dieser Wert wird unterschritten.
Nach Herstellerangabe trägt das Holz das französische Zeichen NF Kaminholz und ist der Klasse H1 – G1 zugeordnet. Die Zeichen stehen für definierte Anforderungen an Feuchte, Heizwert, Aschegehalt und Scheitmaße; einen Nachweis führt die Beschreibung nicht auf.
Die Scheite haben bei 90 % der Ware einen Durchmesser von 8 bis 14 cm. Das erleichtert das Nachlegen: Sie können nach Bedarf zu dünneren oder dickeren Stücken greifen.
Die Palette misst 120 × 120 × 160 cm (Höhe) und wird mit einem Gewicht von 1000 kg angegeben. Diese Masse verlangt einen festen, ebenen Untergrund, etwa gepflasterten Boden oder eine Betonfläche.
33 cm ist das gebräuchlichste Scheitmaß im Handel und passt in die Mehrzahl der handelsüblichen Kaminöfen und Kamineinsätze. Wer unsicher ist, liegt mit diesem Maß selten falsch.
Ein Ster ist der Einstieg für Haushalte mit begrenztem Lagerplatz oder für alle, die vor einer größeren Bestellung Qualität und Maße prüfen möchten. Für den Dauerbetrieb planen Sie mehr Menge ein.





























































Rezensionen
Es gibt noch keine Rezensionen.