Größere Menge, kompakte Scheite: Diese Kaminholz-Palette umfasst 2 m³ oder 3 Ster Hartholz, bestehend aus Esche, Buche, Hainbuche und Eiche, mit einer Scheitlänge von 30 cm. Das Datenblatt empfiehlt sie für kleine Kaminöfen und Kamineinsätze.
Der Brennstoff stammt aus Belgien und wurde im Freien luftgetrocknet. Die Feuchte gibt das Datenblatt mit 25 bis 30 % an. Das liegt zum Teil über dem Höchstwert von 25 %, den die 1. BImSchV für Scheitholz in Kleinfeuerungsanlagen festlegt. Liegt die Feuchte über dem zulässigen Höchstwert von 25 %, muss das Holz vor dem Verfeuern nachtrocknen. Stapeln Sie die Scheite dafür locker an einem überdachten, gut durchlüfteten Platz und messen Sie in Abständen nach, bis der Wert erreicht ist.
Als Vorteil nennt der Hersteller eine gleichmäßige Verbrennung; der Heizwert wird als hoch bezeichnet und soll für lang anhaltende, gleichmäßige Wärme sorgen. Voraussetzung dafür ist ausreichend trockenes Holz.
Die Palettenmaße betragen L120 x l95 x H200 cm. Legen Sie den Standort vorher fest, sorgen Sie für einen tragfähigen Untergrund und lassen Sie um die Palette herum Luft zirkulieren.
Ster bezeichnet ein Raummaß für geschichtetes Holz und ist nicht mit Kubikmetern gleichzusetzen. Deshalb weichen Angaben in Ster und in m³ voneinander ab, auch wenn sie sich auf dieselbe Ware beziehen.
Kleinere Scheite lassen sich leichter unterbringen und entzünden. Wer mehrere Wochen Vorrat lagern möchte und die Palette im Freien abstellt, sollte sie mit einer Plane oder einem Unterstand vor Regen schützen, ohne die Seiten vollständig zu verschließen.
Lagern Sie Kaminholz überdacht, luftig und mit Abstand zum Boden, damit es nicht wieder Feuchtigkeit aufnimmt. Folien, in die Paletten gegebenenfalls eingepackt sind, sollten Sie beim Lagern im Freien entfernen, weil sich darunter sonst Kondenswasser bildet. Beachten Sie stets die Betriebsanleitung Ihres Ofens zur maximalen Brennstoffmenge und zur Luftzufuhr. Zu viel Holz auf einmal überlastet die Feuerstätte, zu wenig Luft führt zu Rußbildung und Ablagerungen im Abgasweg. Lassen Sie Feuerstätte und Abgasweg in den vorgeschriebenen Abständen vom Bezirksschornsteinfeger prüfen. Asche wird erst im vollständig erkalteten Zustand entnommen.



























































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