Ein Vorrat für den Dauerbetrieb: Die REKORD Braunkohlebriketts werden in Deutschland hergestellt und auf einer Palette mit 40 Säcken bereitgestellt. Jeder Sack enthält 25 kg, zusammen ergibt das 1.000 kg. Die Körnung wird mit 25–60 mm angegeben.
Braunkohlebriketts entstehen durch das Pressen getrockneter Braunkohle. Sie sind ein klassischer Brennstoff für Dauerbrandöfen und brennen langsam und gleichmäßig. Der Hersteller nennt einen oberen Heizwert von ≥ 5,2 kWh/kg. Das ist ein Kennwert für den Vergleich; die tatsächliche Wärmeabgabe hängt von Ihrem Gerät und dem Zug ab.
Weitere Kennwerte laut Datenblatt: Der Aschegehalt beträgt ≤ 4,5 %, der Schwefelgehalt ≤ 0,8 %. Wer viel heizt, sollte den Aschekasten regelmäßig leeren, damit die Luftzufuhr nicht verstopft. Ein niedriger Schwefelgehalt ist ein Qualitätsmerkmal, weil er die Menge an Schwefeldioxid im Abgas verringert.
Als Einsatzbereich nennt das Datenblatt Dauerbrandöfen, geschlossene Öfen, Küchenherde und Kachelöfen. Voraussetzung ist immer, dass die Feuerstätte für Braunkohlebriketts zugelassen ist. Prüfen Sie das anhand der Betriebsanleitung, bevor Sie eine Palette bestellen.
Die Verpackung in 25-kg-Säcken hilft bei der Bevorratung: Sie holen einen Sack aus dem Lager, wenn der Vorrat am Ofen zur Neige geht, und bleiben sauber, weil die Briketts nicht lose transportiert werden. 1.000 kg verlangen jedoch einen tragfähigen Stellplatz und einen Hubwagen zum Umsetzen.
Kohle verbrennt nur in dafür zugelassenen Feuerstätten sicher. Sorgen Sie für ausreichend Verbrennungsluft und ausreichende Lüftung des Aufstellraums, und installieren Sie einen CO-Melder, denn bei unvollständiger Verbrennung entsteht das geruchlose, giftige Kohlenmonoxid.
Lagern Sie die Säcke trocken, gut belüftet und vor Feuchtigkeit geschützt. Nasse Briketts zerfallen und brennen schlecht. Legen Sie die Palette nicht direkt auf einen feuchten Kellerboden.























































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