Esche gilt als eines der pflegeleichtesten Brennhölzer: Sie zündet gut und brennt gleichmäßig. Dieses Eschen-Kaminholz besteht zu 100 % aus Eschenholz und wird in Säcken zu je 8 kg abgepackt. Die Scheite sind 25 cm lang.
Die Restfeuchte liegt unter 20%. Das ist niedriger als die 25 %, die die 1. BImSchV für Scheitholz in Kleinfeuerungsanlagen als Höchstwert festlegt. Der Scheitquerschnitt beträgt 8 bis 12 cm.
Als Vorteile nennt das Datenblatt eine langsame Verbrennung, hohe Leistung, säurefreies Holz und saubere Asche. Säurefreies Holz schont den Abgasweg, weil sich weniger aggressive Ablagerungen bilden können.
Zum Anzünden empfiehlt der Hersteller Kleinholz und Anzünder. Legen Sie dünne Späne oder Anzündwürfel unten in den Feuerraum, setzen Sie darauf einige dünne Scheite und ergänzen Sie größere Scheite, sobald eine stabile Flamme brennt.
Ein 8-kg-Sack ist leichter als ein Zentnersack und lässt sich gut tragen. Das ist für viele Haushalte praktisch, die das Holz regelmäßig in kleinen Mengen ins Haus holen.
Angaben zur Sackanzahl je Bestellung, zu Zertifikaten oder zum Heizwert nennt das Datenblatt nicht. Die im Datenblatt aufgeführten Volumen- und Abmessungsangaben sind nicht eindeutig zuzuordnen; bei Bedarf hilft eine Rückfrage beim Verkäufer.
Lagern Sie Kaminholz überdacht, luftig und mit Abstand zum Boden, damit es nicht wieder Feuchtigkeit aufnimmt. Folien, in die Paletten gegebenenfalls eingepackt sind, sollten Sie beim Lagern im Freien entfernen, weil sich darunter sonst Kondenswasser bildet. Beachten Sie stets die Betriebsanleitung Ihres Ofens zur maximalen Brennstoffmenge und zur Luftzufuhr. Zu viel Holz auf einmal überlastet die Feuerstätte, zu wenig Luft führt zu Rußbildung und Ablagerungen im Abgasweg. Lassen Sie Feuerstätte und Abgasweg in den vorgeschriebenen Abständen vom Bezirksschornsteinfeger prüfen. Asche wird erst im vollständig erkalteten Zustand entnommen.



























































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