Kleine Werte, große Wirkung: Die Le Petit Scieur Holzpellets nennen im Datenblatt einen Aschegehalt und einen Staubanteil von jeweils unter 0,3 %. Sie bestehen zu 100 % aus Nadelholz und sind als Palette mit 65 Säcken zu je 15 kg, also 975 kg, erhältlich.
Der Heizwert liegt über 4,85 kWh/kg, der Feuchtigkeitsgehalt unter 8 %. Diese Zahlen sprechen für ein trockenes, energiereiches Pellet, das sich sauber verbrennen lässt. Besonders ein Staubanteil unter 0,3 % ist für Anlagen mit Saugförderung von Vorteil.
Die Zertifizierungen DINplus und PEFC sind im Datenblatt aufgeführt. DINplus betrifft die Produktqualität und wird extern überwacht, PEFC die Herkunft des Holzes aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Nach Herstellerangabe bestätigen sie die angegebenen Merkmale.
Der Einsatz ist in Pelletöfen, Kamineinsätzen für Pellets und Pelletheizungen vorgesehen. Achten Sie in der Betriebsanleitung Ihres Geräts auf die freigegebene Pelletklasse, denn diese Vorgabe hat Vorrang vor jeder Produktbeschreibung.
Bei einem Gesamtgewicht von 975 kg empfiehlt sich ein fester, ebener und trockener Platz nahe dem Ofen. Durch die 15-kg-Säcke bleibt das Nachfüllen auch ohne Hilfsmittel möglich.
Achten Sie darauf, dass Ihr Pelletofen oder Ihre Pelletheizung für Holzpellets nach DIN EN ISO 17225-2 freigegeben ist. Ein trockener, frostfreier Lagerplatz mit Abstand zu Wänden schützt die Säcke vor Feuchtigkeit und Kondenswasser.
Weichen Sie beim Pelletwechsel nicht von den Vorgaben Ihres Geräteherstellers ab. Manche Öfen verlangen nach einer neuen Sorte eine Anpassung der Luftzufuhr; prüfen Sie das Flammenbild in den ersten Betriebsstunden.
Lassen Sie Feuerstätte und Abgasweg in den vorgeschriebenen Abständen vom Bezirksschornsteinfeger prüfen. Asche wird erst im vollständig erkalteten Zustand entnommen.








































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