Mit einem Heizwert von über 5 kWh/kg gehören die Valboval Holzpellets zu den energiereicheren Nadelholzpellets. Sie bestehen zu 100 % aus Nadelholz, tragen das Qualitätszeichen DINplus und werden auf einer Palette bereitgestellt: 65 Säcke mit je 15 kg ergeben 975 kg.
Ein höherer Heizwert bedeutet, dass aus derselben Pelletmenge mehr Wärme gewonnen wird. Ob sich das in Ihrem Verbrauch bemerkbar macht, hängt von Ofen und Nutzung ab; im Betrieb kann es zu geringfügig längeren Brennzeiten je Füllung führen.
Weitere Werte laut Datenblatt: Feuchtigkeitsgehalt höchstens 10 %, Aschegehalt höchstens 0,7 %, Staubanteil höchstens 0,5 %, Pelletdurchmesser 6 mm. Wenig Staub und Asche halten Brennraum und Aschekasten sauber und verringern die Wartung.
Die Pellets sind für Pelletöfen, Pellet-Kamineinsätze und Pelletheizungen geeignet. Nach Herstellerangabe unterstützt die gleichmäßige Struktur eine saubere und effiziente Verbrennung. Als Herkunft gibt das Datenblatt Belgien an.
Die Zertifizierung DINplus bestätigt laut Hersteller die genannten Qualitätsmerkmale. DINplus wird regelmäßig extern überwacht und stellt Anforderungen, die über die Mindestwerte der Norm hinausgehen.
Pellets sollten der DIN EN ISO 17225-2 entsprechen; das ENplus-Siegel steht für eine überwachte Qualität über die gesamte Lieferkette. Lagern Sie die Säcke trocken und auf einer ebenen Fläche, denn Nässe lässt Pellets aufquellen und zu Staub zerfallen, der Förderschnecke und Brennertopf belasten kann.
Stellen Sie die Palette nach dem Auspacken nicht direkt auf Erde oder Beton, sondern lassen Sie die Holzpalette als Schutz vor Bodenfeuchte im Kontakt mit den Säcken. Ein Vorrat von fast einer Tonne verlangt einen soliden Untergrund.
Lassen Sie Feuerstätte und Abgasweg in den vorgeschriebenen Abständen vom Bezirksschornsteinfeger prüfen. Asche wird erst im vollständig erkalteten Zustand entnommen.














































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