Regionaler Rohstoff, hoher Energiegehalt: Die Starforest Holzpellets bestehen zu 100 % aus Nadelholz, das laut Datenblatt aus Frankreich (Champagne-Ardenne) stammt. Die Palette enthält 70 Säcke à 15 kg, die sich einzeln tragen und in den Vorratsbehälter des Ofens leeren lassen.
Das Datenblatt weist die Zertifizierung DINplus aus. Sie steht für zusätzliche Anforderungen an die Pelletqualität und wird durch externe Kontrollen begleitet. Nach Herstellerangabe bestätigt sie die genannten Qualitätsmerkmale.
Der Heizwert liegt über 5 kWh/kg. Asche- und Staubanteil werden als gering beschrieben, eine Zahl nennt das Datenblatt dafür nicht. Für die Feuchte gibt es keine Einzelangabe, es wird lediglich auf die DINplus-Vorgaben verwiesen.
Wer die exakten Grenzwerte kennen möchte, kann sich an den Anforderungen von DINplus orientieren. Für die Praxis genügt meist die Kernaussage: Die Pellets sind trocken, dicht und arm an Rückständen.
Geeignet sind sie nach Angabe für alle Pelletöfen, Kamineinsätze und Pelletheizungen. Halten Sie sich trotzdem an die Freigaben Ihres Geräteherstellers, denn diese haben Vorrang vor jeder allgemeinen Eignungsangabe in einer Produktbeschreibung.
Pellets sollten der DIN EN ISO 17225-2 entsprechen. Lagern Sie die Säcke trocken und auf einer ebenen Fläche, denn Nässe lässt Pellets aufquellen und zu Staub zerfallen, der Förderschnecke und Brennertopf belasten kann.
Der Standort der Palette sollte eben, tragfähig und trocken sein. Halten Sie die Säcke möglichst lange in der Folie und öffnen Sie sie erst kurz vor dem Nachfüllen, damit die Pellets keine Luftfeuchtigkeit ziehen.
Lassen Sie Feuerstätte und Abgasweg in den vorgeschriebenen Abständen vom Bezirksschornsteinfeger prüfen. Asche wird erst im vollständig erkalteten Zustand entnommen.










































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