Flexibel im Gebinde: Die VERTDESHY Holzpellets gibt es laut Datenblatt als Sackware zu 15 kg oder als lose Ware pro Tonne. Der Rohstoff ist zu 100 % unbehandeltes Nadelholz aus Frankreich. Wählen Sie die Variante, die zu Ihrem Lager passt.
Zertifiziert sind die Pellets nach ENplus A1 und DINplus. Beide Zeichen werden durch unabhängige Kontrollen begleitet und stehen für enge Grenzen bei Asche, Feuchte, Feinanteil und Festigkeit. Nach Herstellerangabe bestätigen sie die genannten Qualitätsmerkmale.
Das Datenblatt hebt als Vorteile eine gute Verbrennung, wenig Asche, eine lange Brenndauer und eine hohe Rückverfolgbarkeit hervor. Konkrete Messwerte wie Heizwert oder Feuchte werden für diese Ausführung nicht beziffert; die Klassenmerkmale der Zertifikate geben aber den Rahmen vor.
Rückverfolgbarkeit bedeutet, dass sich die Herkunft einer Charge nachvollziehen lässt. Bei Brennstoffen, die im Wohnbereich verbrannt werden, ist das ein Vorteil, weil Qualitätsabweichungen zugeordnet werden können.
Eingesetzt werden die Pellets in Pelletöfen, Pelletheizungen und Kamineinsätzen für Pellets. Für lose Ware benötigen Sie einen geeigneten Lagerraum oder ein Silo; für Sackware genügt ein trockener Stellplatz.
Pellets sollten der DIN EN ISO 17225-2 entsprechen. Lagern Sie die Säcke trocken und auf einer ebenen Fläche, denn Nässe lässt Pellets aufquellen und zu Staub zerfallen, der Förderschnecke und Brennertopf belasten kann.
Weichen Sie beim Pelletwechsel nicht von den Vorgaben Ihres Geräteherstellers ab. Manche Öfen verlangen nach einer neuen Sorte eine Anpassung der Luftzufuhr; prüfen Sie das Flammenbild in den ersten Betriebsstunden.
Lassen Sie Feuerstätte und Abgasweg in den vorgeschriebenen Abständen vom Bezirksschornsteinfeger prüfen. Asche wird erst im vollständig erkalteten Zustand entnommen.








































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