Eine einzelne Palette zum Ausprobieren oder für den kleinen Bedarf: Diese Kaminholzscheite sind 50 cm (± 2 cm) lang, bestehen aus einer Hartholzmischung mit Eiche, Hainbuche, Buche und Esche und stammen aus Frankreich. Der Inhalt einer Palette entspricht einem Ballen losen Holzes.
Wichtig für die Praxis sind die Herstellerwerte: ≤ 20 % Restfeuchte (Holzkern, Rohmasse), ≥ 3,9 kWh/kg Heizwert und ≤ 1,5 % Aschegehalt. Je niedriger die Feuchte, desto mehr der Energie kommt als Wärme im Raum an, statt zum Verdampfen von Wasser verbraucht zu werden.
Nach Herstellerangabe trägt das Holz das französische Zeichen NF Kaminholz und ist der Klasse H1 – G1 zugeordnet. Die Zeichen stehen für definierte Anforderungen an Feuchte, Heizwert, Aschegehalt und Scheitmaße; einen Nachweis führt die Beschreibung nicht auf.
Der Scheitquerschnitt liegt für den Hauptteil des Volumens bei 8 cm bis 14 cm (8 cm ≤ 90 % Vol. ≤ 14 cm). Damit lassen sich lange Scheite auch im Kamin gut einsetzen, weil sie weder zu dünn noch zu klobig sind.
Die Palette misst 100 × 120 × 185 cm (Höhe) und wiegt 621 kg. Da eine Palette allein schon so schwer ist, sollten Sie den Untergrund am Abstellplatz prüfen und einen Zugang ohne Stufen einplanen.
Mit 50 cm sind dies ausgesprochen lange Scheite. Sie eignen sich für offene Kamine, Grundöfen und Geräte mit besonders großem Feuerraum; in einen handelsüblichen Kaminofen passen sie meist nicht. Prüfen Sie vor dem Kauf unbedingt die maximale Scheitlänge Ihrer Feuerstätte.
Eine Palette ist ein sinnvoller Einstieg, wenn Sie die Holzqualität zunächst testen möchten oder Ihr Lagerplatz begrenzt ist. Für eine ganze Heizperiode reicht sie bei regelmäßiger Nutzung nicht; dafür bieten sich größere Sets an.




























































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