Die kleinere Lösung neben der Vollpalette: Die PAULS Holzpellets kommen in dieser Ausführung als Halbpalette mit 35 Säcken à 15 kg, zusammen 525 kg. Der Rohstoff ist zu 100 % Nadelholz, genauer Fichte und Tanne, und stammt nach dem Datenblatt aus Belgien.
Das Datenblatt nennt einen Heizwert von mehr als 5 kWh/kg, eine Restfeuchte unter 10 %, einen Aschegehalt unter 0,5 % und einen Feinanteil bis 1 %. Die mechanische Festigkeit liegt bei mindestens 97,5 %, die Dichte unter 1,2 kg/dm³.
Was bedeuten diese Werte im Alltag? Ein hoher Heizwert und wenig Restfeuchte sorgen dafür, dass ein größerer Teil des Gewichts als Wärme nutzbar ist. Ein niedriger Aschegehalt verlängert die Intervalle zwischen zwei Reinigungen. Eine hohe Festigkeit und ein geringer Feinanteil verringern Staub im Vorratsbehälter.
Als Einsatzbereiche werden Pelletöfen, Pellet-Kamineinsätze und Pelletheizungen genannt. Nach Angabe sind die Pellets mit den gängigen Pelletheizgeräten kompatibel; die Freigabe Ihres Geräteherstellers bleibt dennoch der maßgebliche Maßstab.
Die Halbpalette misst laut Datenblatt 180 cm in der Höhe, 120 cm in der Länge und 90 cm in der Tiefe. Planen Sie den Stellplatz entsprechend und wählen Sie einen ebenen, trockenen Untergrund. Für den Vergleich: Eine Vollpalette fasst 70 Säcke.
Pellets sollten der DIN EN ISO 17225-2 entsprechen. Lagern Sie die Säcke trocken und auf einer ebenen Fläche, denn Nässe lässt Pellets aufquellen und zu Staub zerfallen, der Förderschnecke und Brennertopf belasten kann.
Sollte ein Sack beim Transport beschädigt worden sein, füllen Sie den Inhalt in einen sauberen, trockenen Behälter um und verbrauchen ihn zuerst. Lose Pellets sind empfindlicher gegen Feuchte als der geschlossene Sack.
Lassen Sie Feuerstätte und Abgasweg in den vorgeschriebenen Abständen vom Bezirksschornsteinfeger prüfen. Asche wird erst im vollständig erkalteten Zustand entnommen.













































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