HELIOS gehört nach Herstellerangaben seit mehr als zehn Jahren zu den bewährten Pelletmarken. Die HELIOS Holzpellets bestehen zu 100 % aus Nadelholz und sind als komplette Palette mit 65 Säcken zu je 15 kg erhältlich – zusammen 975 kg Brennstoff für eine ganze Heizperiode oder zumindest einen großen Teil davon.
Die Pellets sind hell und sauber. Ein Staubanteil von weniger als 0,5 % unterstützt nach Herstellerangabe eine gute Verbrennung und reduziert Ablagerungen im Heizgerät. Wenig Feinanteil bedeutet auch weniger Verstopfungen in Förderschnecken und Saugsystemen, was Störungen im Automatikbetrieb vorbeugt.
Der Heizwert beträgt über 4,7 kWh/kg. Die Pellets eignen sich laut Hersteller für Pelletöfen, Kamineinsätze und Pelletheizungen und sind damit in ganz unterschiedlichen Anlagen einsetzbar. Achten Sie dennoch auf die Brennstofffreigabe Ihres Gerätes, denn diese hat Vorrang.
Bei 65 Säcken à 15 kg summiert sich das Gesamtgewicht auf 975 kg. Die Palette benötigt einen ebenen, tragfähigen Untergrund; wer nur wenig Platz hat, sollte den Stellplatz vorher ausmessen und den Weg zum Ofen für eine Sackkarre freihalten.
Zur Lagerung rät der Hersteller zu einem trockenen Ort mit möglichst konstanter Temperatur; die Säcke bleiben auf der Palette, halten Wandabstand und sind gegen Nässe abzuschirmen. Temperaturschwankungen führen sonst zu Kondenswasser unter der Folie, was die Pellets angreift.
Das Datenblatt nennt keine Zertifizierung und keinen Aschegehalt. Wer für den Betrieb eine bestimmte Qualitätsklasse benötigt, sollte sich beim Hersteller erkundigen. Pellets sollten der DIN EN ISO 17225-2 entsprechen.
Füllen Sie die Säcke direkt in den Vorratsbehälter des Ofens und entfernen Sie Reste von Staub aus dem Boden des Sacks nicht in die Förderung. So bleibt die Schnecke frei.
Lassen Sie Feuerstätte und Abgasweg in den vorgeschriebenen Abständen vom Bezirksschornsteinfeger prüfen. Asche wird erst im vollständig erkalteten Zustand entnommen.







































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